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Juli 11, 2026

Ein Trio das bewegt


Wie ist das eigentlich mit der Inspiration für neue Bücher, neuen Leseabenteuern und persönlichen Herausforderungen - besonders im Sommer?

 In den Texten von Alberto Manguel habe ich einen literarischen Schatz entdeckt. Ein Autor, der in vielen Ländern lebte und einen beeindruckenden Lebenslauf vorweisen kann - sowie seine uneingeschränkte Liebe zu Büchern und zum Schreiben. Aktuell lese ich von ihm das Buch „Eine Geschichte des Lesens“ - das mich weitergeführt hat, zu seinem Buch „Die verborgene Bibliothek“.

Der argentinische Autor und man kann sagen „Weltbürger“ Alberto Manguel hatte im französischen Mondion, gemeinsam mit seinem Lebenspartner und mitsamt seiner 40.000 Bücher umfassenden Bibliothek, eine Heimat gefunden. Nach 15 Jahren musste er diesen Ort, der für ihn das Paradies war, jedoch wieder verlassen. In seinem Buch „Eine Geschichte des Lesens“ schreibt Manguel über diesen Verlust - und den Verlust seiner Bibliothek.

Ein Satz aus diesem Buch, hat mich sehr beeindruckt:

„Meine Bibliothek ist ein zutiefst privater Raum. Ein Abbild meiner selbst, das mich umschloss. Ich glaube, dass meine Bibliothek am besten erklären kann, wer ich bin - und einmal war. Selbst wenn sich das über die Jahre kontinuierlich gewandelt hat.“

Der Autor liest jeden Morgen in „Dantes göttlicher Komödie“ einen Vers - als Einstimmung für seinen Tag - und um durch die Schönheit und Brillanz der Worte, seinen Geist zu klären. Er sprach in einem Vortrag sogar von einem „Gedanken-Yoga“, das die „Reinigung“ seiner eigenen Gedanken bewirke.

Das erinnert an die pythagoräische Philosophie, den Menschen mit Hilfe von Kontemplation zu heilen. Sie setzte die kosmische Ordnung gegen das innere Chaos, weil sie glaubten, dass das Universum auf mathematische Harmonien aufgebaut ist. Wenn die menschliche Seele (z. B. durch Trauer, Wut oder geistige Verwirrung) aus dem Gleichgewicht geriet, war sie "ungeordnet“. Indem ein Mensch vollendete, harmonische Formen, wie das Quadrat, den Kreis oder das Dreieck betrachtet, darüber meditiert, soll sich die geordnete Struktur des Kosmos auf die eigene Psyche übertragen. Die Beschäftigung mit der Geometrie war also ein Akt der seelischen Reinigung (Katharsis). Und wir wissen, dass „gute“ Worte ordnend und heilend auf den Menschen wirken.

Manguels Beschäftigung mit Dante finde ich wertvoll und ich habe ebenfalls damit begonnen, täglich 3 Verse in mein Tagebuch zu schreiben. Ähnliches habe ich ein Jahr lang mit der kompletten Bhagavadgita gemacht. Täglich eine Sutra - und es war eine wunderbare Inspiration, ein guter Einstieg in meinen Tag. Dieser Tage ist es: Die Hölle. Erster Gesang. Ich habe nachgesehen, Dantes Komödie hat insgesamt 14.233 Verse, deshalb schreibe ich mehrere Verse pro Tag. Denn bei einem Vers pro Tag bräuchte ich ca. 39 Jahre Lesezeit …

So vergehen meine Stunden und Tage. Lesend, mit Marie laufend und nur hin und wieder im Garten arbeitend, wenn die Schmerzen es zulassen. Ich habe „Das Dekameron“ von Boccacio und „Das Pentameron“ von Basile - und von Dante  das „Vita nuova“ bestellt. Auf meiner Liste steht noch Petrarca „Trionfi“ und einige andere italienische Autoren. Es sind so ganz andere Welten und es fällt mir nicht immer leicht, in den Alltag hier zurückzufinden. Aber vielleicht ist das auch gar nicht sinnvoll … oder nötig - im Sommer.

 






And the days are not full enough
And the nights are not full enough
And life slips by like a field mouse
Not shaking the grass


Ezra Pound 





Juni 28, 2026

Erklär mir Liebe

 

Heute Morgen öffnete ich die Fenster weit und setze mich an meinen Schreibtisch. Ein Rotkehlchen singt an meinem Fenster, während ich schreibe. Ich liebe die zarten Töne, die voller Magie zu sein scheinen. Und - ich freue mich, denn während der Tage der extremen Hitze mit über 40°C sangen die Vögel kaum - auf jeden Fall weniger. Im Garten habe ich mehrere Schalen mit Wasser gefüllt und einen Bereich des Gartens feucht gehalten, damit Vögel und Insekten sich erholen, sich etwas ausruhen können, von der Hitze.

In der Nacht hat es gewittert und geregnet, endlich! Trotzdem sind die Temperaturen schon wieder bei 30°C, Tendenz steigend. Heute ist einer dieser Sommertage, an denen auch die Gedanken langsamer werden. Vielleicht ist das gar kein Fehler. Vielleicht räumt die Hitze etwas auf, was schon lange darauf gewartet hat.

Mein Kopf fühlt sich wie Watte an und ich probiere mich ein wenig am herumdenken. Gedanken kommen, setzen sich kurz zu mir und ziehen wieder weiter.  Will ich heute weiter schreiben oder lasse ich mich berieseln von Hörbüchern und spannenden Dokus aus aller Welt, zu allen möglichen Themen? Ich kann mich noch nicht entscheiden und gieße mir eine weitere Tasse Tee ein. Earl Grey und ein wenig Bergamotte, dazu ein Löffelchen Honig und mein Kreislauf scheint zufrieden zu nicken. Kleine Lichtblitze erreichen mein Gehirn: Könnte heute etwas werden. Fahr schon mal den Schreibmodus hoch.

Zwischendurch wandert mein Blick zu den frisch gestrichenen Wänden im Nebenzimmer. Noch steht nicht alles an seinem Platz, einige Bücher warten darauf, wieder ihren Ort zu finden. Es dauert offenbar seine Zeit, bis aus einem Raum wieder ein wohnlicher Ort wird.

Während draußen die Luft flimmert, suche ich weiter nach kühleren Orten. Heute finde ich einen davon bei Ingeborg Bachmann. Warum lese ich eigentlich so gern Autorinnen wie Ingeborg Bachmann oder Virginia Woolf oder die vielen anderen schreibenden Frauen, die ihre Worte in die Welt geschickt haben?

Nicht, weil sie nur von sich erzählen. Sondern weil sie von sich aus zur Welt erzählen. Das ist ein großer Unterschied. Auch das Rotkehlchen handelt nicht nur von mir. Es handelt von Hitze. Von Fürsorge. Von Aufmerksamkeit - und in meinem Fall auch von Liebe. Von einem Sommer, den viele gerade erleben. Und Persönliches kann so zu etwas Allgemeinen werden, das Viele berührt.

Also, Ingeborg Bachmann:

 

ERKLÄR MIR LIEBE

Das Zittergras im Land nimmt überhand,

Sternblumen bläst der Sommer an und aus,

von Flocken blind erhebst du dein Gesicht,

du lachst und weinst und gehst an dir

zugrund, was soll dir noch geschehen…


 ***** 


 EHE GESTERN UND MORGEN AUFTAUCHEN

 Ehe gestern und morgen auftauchen,

muß ich sie zum Schweigen bringen in mir.

Es ist heute. Ich bin hier und heute.

 

(Ingeborg Bachmann, aus: Malina)






August 08, 2017

Weil heute Dienstag ist



schreibe ich über die Heilige Martha. Genauer über das „Martha-Gebet“
Gefunden habe ich es bei Jeanne Ruland, Link zu J.Ruland. Es hat mich berührt. Es soll Wunder wirken, heißt es – und wer bin ich, dass ich nicht auf Wunder hoffe?

Über Martha von Bethanien wird im Neuen Testament berichtet. Mehr dazu weiß Wikipedia Link. Ich empfehle aber Jeanne Ruland, die sich des Themas mit herzöffnender Liebe angenommen hat. (Link siehe oben.)

Sie hat mich neugierig gemacht auf den Menschen Martha, einer Frau, die in enger Beziehung zu Jesus gestanden haben soll. Sie, ihre Schwester Maria und ihr Bruder Lazarus heißt es, waren mit Jesus befreundet. Es ist ein weites Feld, das zurück reicht in das Urchristentum. Es führt in das Neue Testament und einige Evangelien hinein. Somit also viel zu viel, um dem hier in meinem Post gerecht zu werden. 

Quelle Wikipedia

Ich möchte deshalb nur ein paar Punkte aufgreifen, vielleicht mit der Intention, Euch ein wenig neugierig zu machen. Es geht wie immer um Transformation. Um das Freigeben dessen, das nicht mehr benötigt wird, um Platz zu schaffen für neue oder alte Wünsche. 

Das Gebet zur Heiligen Martha wird an 9 aufeinander folgenden Dienstagen gebetet. Es ist ein sogenanntes "Nuvene". Davor zünde man/ frau eine geweihte Kerze an. Ruland schreibt, dass dieses Gebet so machtvoll sei, dass vor dem Ende dieser 9 Dienstage, einem was immer man erbitte geschenkt würde. Ungeachtet dessen, wie schwierig es sein mag.
Ein Gebet ist ein Heilungsthema. Meistens in der Kindheit gelernt, manchmal vergessen und nun kreuzt es als Chance den Weg. Vergessene Gaben, tiefe Sehnsüchte, Liebe, Frieden und Schmerz. Ewige Themen die erlöst sein wollen, um Ganzheit wieder zu finden.


Gebet zur Heiligen Martha



Oh Heilige Martha, du Wunderbare.

Ich nehme Zuflucht zu deiner Hilfe.
Mich ganz auf dich verlassend,
dass du mir in meinen Nöten helfen
und in meinen Prüfungen beistehen wirst.

Zum Dank dafür verspreche ich dir,
dieses Gebet überall zu verbreiten.

Bei der großen Freude, welche dein Herz erfüllte,
als du in deinem Heim in Bethanien
den Heiland der Welt beherbergtest,
flehe ich zu dir um Fürbitte für mich und meine Familie,
dass wir unseren lieben Vater in unserem Herzen bewahren
und also das Heilmittel unserer Bedürftigkeit zu erlangen verdienen.

Vor allen bei dieser Sorge, die mich gegenwärtig bedrückt …
(hier das Anliegen nennen)

Ich flehe dich an, du Helferin in aller Not.
Bitte besiege die Schwierigkeiten
so wie du den Drachen besiegtest,
bis er zu deinen Füßen lag.


Amen


Im Anschluss an das Martha-Gebet beten wir ein aramäisches Vaterunser:


O Gebärer/in ! Vater-Mutter des Kosmos, bündele Dein Licht in uns - mache es nützlich.

Erschaffe Dein Reich der Einheit jetzt. Dein eines Verlangen wirkt dann in unserem wie in allem Licht, so in allen Formen.
Gewähre uns täglich,was wir an Brot und Einsicht brauchen. Löse die Stränge der Fehler, die uns binden, wie wir loslassen, was uns bindet an die Schuld anderer.

Lass oberflächliche Dinge uns nicht irreführen, sondern befreie uns von dem, was uns zurückhält. Aus Dir kommt der allwirksame Wille, die lebendige Kraft zu handeln, das Lied, das alles verschönert und sich von Zeitalter zu Zeitalter erneuert.

Wahrhaftig - Lebenskraft diesen Aussagen ! Mögen sie der Boden sein, aus dem alle meine Handlungen erwachsen.
Amen 



Ein „Ave Maria“, 
Ein “Ehre sei dem Vater” 


und drei mal “Heilige Martha, bitte für uns”



Eine der Legenden über die heilige Martha weiß, dass sie einen Drachen durch ihren Gesang gebändigt und ihn damit vorerst vor dem Tod bewahrt habe. Sie wird deshalb häufig mit einem Drachen abgebildet. Marthas Charakteristika sind Weihwasser, Drachen und  Kochlöffel. Sie gilt als Patronin der Hausfrauen, Dienstmägde, Köchinnnen, Arbeiterinnen, Maler und Bildhauer. So kam sie zum  Kochlöffel. Ich finde das sehr sympathisch. 

Vordergründig keine Rebellin, keine weise Frau, keine Gelehrte. Eine wie "Du und ich", die sich um das Häusliche kümmert. Neben der Erleuchtung. Eine, die für das Alltägliche steht und trotzdem im Stande ist, das Leuchten zu sehen.



Schwierig, jetzt den Bogen zu finden, zum hiesigen Leben...

Das Leuchten, das meinen Quitten in diesem Jahr fehlt. Wie überhaupt die Quitten fehlen. Durch das kalte Frühjahr hatte der Baum kaum Blüten. Bisher habe ich drei Früchte gezählt! Im letzten Jahr wußte ich nicht wohin mit dem Segen. Auch der Birnbaum trägt keine einzige Frucht. Die Apfelbäume zu zeigen, erspare ich Euch. Es ist zu trostlos.


Die meisten Stauden sind durch den Regen der letzten Wochen sehr mitgenommen. Ein paar Tapfere kämpfen noch. In den fast zwanzig Jahren, die ich hier lebe, habe ich Vergleichbares nicht erlebt. 





Was bleibt? Die Hoffnung, dass die Wetterkapriolen baldigst aufhören. Ein schöner Herbst nach diesem Regenjahr wäre eine prima Sache.
Der Wunsch, dass meine Gebete durch die Heilige Martha gehört werden.
Das Liebe und Erkenntnis einkehren mögen, um gute Entscheidungen zu treffen - aus dem Herz heraus.











August 04, 2016

Das Jahr schreitet voran

so wie die Sommer Mail-Art von Tabea tabea-heinicker.blogspot.de/ 
und der Puppenmitmacherei bei Maria  www.mariengold.net.

 Die Puppenmitmacherei   habe ich im letzten Jahr leider zu spät entdeckt, dieses Jahr mache ich mit. Meine Puppe soll einen Pippicharakter verkörpern. Ich werde dieses Mal meine Puppe anders herum gestalten. Normalerweise beginne ich mit dem Gestalten des Puppenkörpers, ohne dass ein fertiges Puppenbild dazu existiert. So wächst der Charakter mit der Puppe.


Im Bastelladen habe ich ihn entdeckt: Der gelbe Blumenstoff erinnerte mich gleich an meine Mädchentage. Vieles war bunt, fröhlich und verspielt. Vielleicht geht es ja noch einigen so? Damals gab es diese "Pril-Aufkleber", die wir überall hingeklebt haben. Die Farbe Orange war auch überall zu sehen und im Fernsehen haben wir Pippi bestaunt. Ich lieb(t)e Astrid Lindgrens Bücher und ich liebte die Filme. Also, Zeit eine Pippi zu gestalten.


Es wird eine Stoffpuppe nach Art der Waldorf Puppen. Körper und Kopf werden mit Schafwolle gestopft. Den orangefarbenen Strickpullover habe ich auf einem österlichen Handarbeitsmarkt gefunden. Er passt gut zum Thema und zum Puppen-Outfit.



Weiter geht es zur paradiesischen Sommerpost, der diesjährigen Sommer Mail-Art hier erfährst Du mehr. 


Die Sommerpost kam in der letzten Woche von Elke, deren Blog "federpinselschere" Ihr hier findet. Elke hat wunderschöne Buchseiten kreiert, auf denen sie unterschiedlichste Techniken vereint. Ganz auffallend sind die Worte, die Elke gewählt hat.  Sie hat zu ihren Seiten so schöne Worte gefunden, dass ich Euch einen Besuch auf ihrem Blog wirklich ans Herz legen möchte. Mein Herzensdank geht zu Dir, liebe Elke. Ich mag so sehr, wie sich Deine Seiten entfalten und Farben und Formen zu mir sprechen.




Elke hat ihren Buchseiten noch ein kleines Büchlein hinzugefügt, das sich, wie ich denke, herrlich in das fertige Paradiesbuch einfügen wird. So schön!


Was sonst noch war ...



Ein Teil des Gartens bleibt (fast) sich selbst überlassen. 







Apfelbaum, Vogelhecke, Beerensträucher, Kräuter und Nüsse wachsen hier. Lebensraum für Vögel, Insekten, Igel und Co.





Totholzhaufen und kleiner Kompostplatz.






Aus Holunder- und Rosenblüten habe ich leckeres Gelee gekocht.


Und tatsächlich auch mal Sonnenstunden zwischen all dem Regen.



Feine Sonnenzeit wünsche ich uns auch zum Wochenende.
Habt eine gute Zeit!






Juni 22, 2015

Gefühlte Spätherbsttage

machen mich träge. Lassen keine Lust aufkommen im Garten zu sitzen, zu lesen, zu tafeln, das Leben Draussen zu genießen. Meine Seele hat sich galant in den Herbst aufgemacht. Will Rückzug und Wolle spinnen. Nach über 10 Jahren habe ich mein Spinnrad wieder flott gemacht. Geölt, geschraubt und mit Wolle gefüttert. Auf der ersten Spule sieht die Wolle aus, wie Regenwürmer, die schwanger sind :)



Auch auf meinen Fensterbänken sieht es herbstlich aus. Kaum dass das Licht für ein Foto reicht. Wir heizen, weil es sonst gar zu ungemütlich ist. Trinken heißen Tee und die Lust auf Schokolade ist gerade ziemlich groß. 


Wie geht es Euch mit diesem trüben Sommer? Was tut Ihr um Euch zu motivieren? Oder gehört Ihr gar zu den Glücklichen, die gerade eine schöne,
 warme Sommerzeit erleben? 

Ich schicke viele Grüße zu Euch in´s Bloggerland. Habt viel Sonne und Licht - 
und habt es fein!


Eure Erika










Juli 16, 2014

Nicht nur das Sommerglück

bei mir ist blau,
auch eine wunderbare Hortensie ist es.


Vor vielen Jahren habe ich sie auf dem Grünabfallplatz gerettet. Ein Gärtner schickte sich an, zwei dieser Pflanzen, in den von mir so begehrten Farben und Formen, dem Schredder zu übergeben.


So habe ich mir ein Herz gefaßt und gefragt, ob ich sie haben dürfe. 
Ich durfte. Seitdem leben sie hinter dem Haus und entlocken mir stets ein Lächeln. Beim Vorbeigehen und Erinnern.


Sommerzeit ist also ganz klar Hortensienzeit. Sie paßt gut zum Sommerthema von Frau Müllerin. Dazu passt auch das, was ich so gerade mache. Die Sommerpost 2014 mail art (hier) und die so entstehenden Büchlein in den Lieblingsfarben.


Dies ist ein klitzekleiner Blick auf das Exemplar, das ich behalten werde. 
Büchlein das Erste, sozusagen. Das sich flugs vermehrt


um am Muster Mittwoch nach Müllerin Art  teilzunehmen.


So vielleicht 


oder doch lieber so?


Auf alle Fälle blau und sommerlich.

Sommerlich blaue Grüße sende ich Euch allen, Ihr Lieben!

Ganz herzlich danke ich Euch für Eure Besuche - hier bei mir und die vielen lieben Worte, die mich so freuen. 

Habt es blau - und habt es fein!


Eure Erika




Juli 23, 2013

Sommertage

in unserem Garten, sind in diesen Tagen heiß und duftend. Der Sommer ist endlich da und mit ihm der Duft der blühenden Lilien, die ich "nasengerecht" gepflanzt habe.



 In zartem rosa blühen sie, leicht schneckengeschädigt, am kleinen Rosenpavillon.
 


 
 Die vanillegelbe Lilie blüht verführerisch an unserer kleinen Frühstücksterrasse ...


 
 
Unsere Kleine, die sich immer über ein Spielchen freut ...
 


und eine zauberhafte Duftgeranie in der Hängeampel, die vor lauter Duften das Blühen vergißt ...  :)


   Auch mein 12tel Blick bietet Sommerliches ...
 
 
mein Kuhgatter ...
 

und mein Blick aus der Haustür ...


 

Bitte vergesst  nicht, auf Tabea Heinickers Blog die vielen anderen Blicke anzusehen!


 
Draußen sind es noch immer fast 30° C, obwohl die Sonne bereits untergegangen ist. Es ist schön, in diesen Sommertagen. Frühe Spaziergänge mit dem Hund, ein Schläfchen am Mittag auf der Terrasse, so viele Dinge gehen einfach und leicht von der Hand.
 
Das Leben ist schön!
 
Ich grüße Euch alle, mit diesem schönen Gefühl - und mit Dankbarkeit, für diese Zeit!
 
Eure Erika