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Januar 04, 2026

Eismond, Wintermond, Hartung oder Wolfsmond

 



  Vollmondenergie im Januar 2026

Gefrorener Boden, Schnee, Eis und Kälte – die Arbeit Draußen ruht. Wer kann zieht sich zurück in warme Häuser und/ oder seine ganz persönlichen Rückzugsräume.

Die ersten Tage des neuen Jahres sind bedeutungsvoll, magische Momente, Omen. Ich beobachte den Himmel und das Wetter mit großer Aufmerksamkeit, denn wer weiß, was man alles erkennen kann - in einem weißen Himmel und weißen Flocken... Sind Hinweise auf den weiteren Verlauf des Jahres möglich oder prosaisch, Ausblicke auf kommende Wetterlagen?

Der Vollmond im Januar 2026, auch Wolfsmond genannt, steht traditionell im Zeichen von Neuanfang, Reflexion und Loslassen. Die Energie dieses Vollmonds bietet die Gelegenheit, emotionalen Ballast, alte Muster und unerwünschte Geschichten aus dem vergangenen Jahr loszulassen, um Platz für neue Vorhaben zu schaffen.

Da dieser Vollmond im Sternzeichen Krebs steht, einem Wasserzeichen, das eng mit Emotionen, Zuhause und Familie verbunden ist, werden Gefühle intensiviert. Tiefe emotionale Erkenntnisse sind möglich, und das Hören auf das Bauchgefühl tut gut.

Der Mond ist der Erde heute besonders nahe, ein Supermond, dessen Energien intensiv und kraftvoll empfunden werden.

Der Name "Wolfsmond" bezieht sich auf heulende Wölfe in kalten Winternächten. Spirituell damit verbunden sind Themen wie Gemeinschaft, Zugehörigkeit, Instinkt und die innere Stärke, den eigenen Weg zu finden.


 

Es gibt viele Geschichten und Mythen über diese Zeit und ihre Wölfe. Aus Gründen des Respekts und des engen Copyrights (auch, was Verlinkungen auf Blogger betrifft) verzichte ich hier auf eine Wiedergabe und hoffe trotzdem, euer Interesse geweckt zu haben.




Januar 10, 2024

MittwochsMix

 

Michaela Müller vom Müllerin Art Studio und Susanne von Nahtlust.de, laden zum ersten MittwochsMIX Thema des neuen Jahres ein.




Dazu habe ich Collagen gemacht, die ich gerne zeigen möchte:




Ein neues Lesejahr, auf das ich mich schon sehr freue. Nach einer langen Zeit ohne Zeit für Bücher und Kreatives, ist meine Lust am gedruckten Wort, am Papier wieder erwacht. 


Eine gute Fee, die dem ersten Kapitel des neuen Jahres gute Wünsche einhaucht ...


Und welche Rolle wird der Faktor Zeit im neuen Jahr einnehmen.
Es geht mir wie vielen anderen und ich habe den Eindruck, dass die Zeit sehr viel schneller vergeht, als noch vor ein paar Jahren. Ob es an der Zahl der Lebensjahre liegt, an äußeren Einflüssen, kann ich nicht sagen. Vieles ist intensiver geworden, klarer, vielleicht vergeht die Zeit deshalb so schnell ...
 

Für das Briefmarkenjahr von Frau Nahtlust  habe ich in der Buchstabenwoche das "E" gewählt. 













Januar 31, 2017

Wo ist er geblieben

der Januar? So sehr der erste Monat des neuen Jahres herbei gesehnt wurde, so schnell ist er auch Vergangenheit. Wieder habe ich das Empfinden, dass die Zeit viel zu schnell vergeht. Halte Rückschau und frage mich, ob ich auch nichts vergessen habe, in diesem Monat ...


Mein erstes Bild im neuen Jahr, erinnert mit den gefalteten Händen noch sehr an einen Engel. Ja, der Dezember schwingt da noch mit.


Winterlich und noch sehr wirr ist mein Pavillon. Er wird dieses Jahr im Fokus des 12tel Blicks stehen. Der 12tel Blick, ein Fotoprojekt von Tabea Heinicker, lädt ein, jeden Monat einen besonderen Blick festzuhalten. Mein Blick will dieses Jahr das Werden und Vergehen im Garten festhalten. Ein Widerspruch in sich, ja ...


Ein weiteres feines Projekt, ist frau roesis 5minutencollage. Ich bin sehr spät, mit meinem Beitrag "schwarz-weiss", und gelobe Besserung.

Besserung erwarte ich mir im Februar vom derzeitigen Wetter. Winterzauber wäre schön, von dem träumen wir gerade hier. Schmuddelwetter haben wir, Erkältungswetter und die heiß ersehnte Stunde mehr am Tag  ist leider noch zu oft dunkel und trübselig. 
Zum Thema Januar fiel mir ein Gedicht von Franz Kafka in die Hände:

Sechzehnter Januar

Sechzehnter Januar. Es war in der letzten

Woche wie ein Zusammenbruch. Unmöglichkeit
zu schlafen, Unmöglichkeit zu wachen
Unmöglichkeit das Leben genauer die
Aufeinanderfolge des Lebens zu ertragen.
Die Uhren stimmen nicht überein.
Die Innere jagt in einer teuflischen oder
dämonischen, oder jedenfalls unmenschlichen
Art. Die Äussere geht stockend ihren
gewöhnlichen Gang. Was kann andres
geschehn als daß sich die zwei
verschiedenen Welten trennen und sie trennen
sich, oder reißen zu mindestens in einer
fürchterlichen Art. Die Einsamkeit die mir
zum größten Teil seit je
heraufgezwungen war zum Teil von mir gesucht
wurde, (doch was war auch dies andere als Zwang)
wird jetzt ganz unzweideutig und geht auf das
Äusserste wohin führt sie? Sie kann
dies scheint am zwingendsten zum Irrsinn führen.
Darüber kann nichts weiter ausgesagt werden.
Die Jagd geht durch mich und zerreißt mich.
Oder aber ich kann - sei es auch nur zum einzigsten
Teil mich aufrecht erhalten, lasse mich also von der Jagd
tragen. Wohin komme ich dann? Jagd ist ja nur ein
Bild - man kann auch sagen: Ansturm gegen die
letzte, irdische Grenze.



* * * * *



Hatschi, ihr Lieben. Macht es gut!