Sonntag, 10. März 2019

Unter anderen

Es war irgendwann nach Weihnachten, als ich das Buch "Origin" von Dan Brown gelesen habe. Er hat seinen  Protagonisten  im Guggenheim Museum in Bilbao (unter anderen) Worte, die Worte der Wortkünstlerin Jenny Holzer, lesen lassen:

Ich vergrabe meinen Kopf … 
ich begrabe deinen Kopf … 
ich begrabe dich.

Jenny Holzer


Sie haben mich berührt. Und so sind sie zuerst in meinem Tagebuch gelandet (unter anderen) und nun hier, in meiner Collage (unter anderen).






 







Links zu Jenny Holzer und dem Guggenheim-Museum Bilbao:

wikipedia.org/wiki/Jenny_Holzer
wikipedia.org/wiki/Guggenheim-Museum_Bilbao





Donnerstag, 28. Februar 2019

Leben - Lernen - Transformation - Heilung




Achtsam durch Leben gehen, neue Wege entdecken, Lernen und 
im Moment sein, Beobachten und Atmen.














Abschied vom Weibermonat ...


Sonntag, 24. Februar 2019

Mondin - Archetypus


Märchen von der Unke

Es war einmal ein kleines Kind, dem gab seine Mutter jeden Nachmittag ein Schüsselchen mit Milch und Weckbrocken, und das Kind setzte sich damit hinaus in den Hof. Wenn es aber anfing zu essen, so kam die Hausunke aus einer Mauerritze hervorgekrochen, senkte ihr Köpfchen in die Milch und trank mit. Das Kind hatte seine Freude daran, und wenn es mit seinem Schüsselchen da sass und die Unke kam nicht gleich herbei, so rief es ihr zu:

"Unke, Unke, komm geschwind,
Komm herbei, du kleines Ding,
Sollst dein Bröckchen haben,
An der Milch dich laben."

Da kam die Unke gelaufen und liess es sich gut schmecken. Sie zeigte sich auch dankbar, denn sie brachte dem Kind aus ihrem heimlichen Schatz allerlei schöne Dinge, glänzende Steine, Perlen und goldene Spielsachen. Die Unke trank aber nur Milch und liess die Brocken liegen. Da nahm das Kind einmal sein Löffelchen, schlug ihr damit sanft auf den Kopf und sagte: "Ding, iss auch die Brocken." Die Mutter, die in der Küche stand, hörte, dass das Kind mit jemand sprach, und als sie sah, dass es mit seinem Löffelchen nach einer Unke schlug, so lief sie mit einem Scheit Holz heraus und tötete das gute Tier.

Von der Zeit an ging eine Veränderung mit dem Kinde vor. Es war, solange die Unke mit ihm gegessen hatte, groß und stark geworden, jetzt aber verlor es seine schönen roten Backen und magerte ab. Nicht lange, so fing in der Nacht der Totenvogel an zu schreien, und das Rotkehlchen sammelte Zweiglein und Blätter zu einem Totenkranz, und bald hernach lag das Kind auf der Bahre.

Quelle: Brüder Grimm, Kinder- und Hausmärchen, RECLAM, Stuttgart, 2001





Montag, 18. Februar 2019

Vollmond


INNERE STÄRKE AUFBAUEN


 Sonne betritt Fische, 19. Februar – 20. März
 Mond Opposition Sonne – Vollmond – um 16.54 Uhr




Meditation


OM ist die Mitte aller Klänge und Worte.
Swami Sivananda