Lass uns lauschen,
nicht mit den Ohren allein –
sondern mit jenem inneren Verstehen,
das zwischen Sein und Suchen lebt und den Faden der Menschlichkeit spinnt.
Für jene,
die die Sprache der Sehnsucht nicht fürchten.
Nehmt es.
Nicht als Gabe.
Nicht als Gnade.
Sondern als das, was es ist:
Ein Echo,
das seine Antwort sucht.
Nichts ist heilsamer als ein Innehalten,
wenn die Seele nach Stille ruft.
Du darfst jetzt ganz du sein.
Dich nähren. Atmen. Ruhen.
Mit jener Kraft,
die nicht aus Überlegenheit,
sondern aus Herz-Erinnerung wächst.
In eine andere Richtung aufmachen,
seinem eigenen Licht entgegen.
Ein Echo,
das nun - seinen Ursprung und seine Antwort kennt.
Denn wer den Himmel in sich trägt, wie Geschichten es tun,
hat Platz für alle -
auch für jene, die nur im Schatten zu existieren glaubten.